goodbye, buddy

auf twitter gibt es u.a. den goodbyebuddy, der einem (idealerweise, wenn er einen nicht grade übersieht) eine nachricht schickt, wenn jemand aufhört, einem zu folgen (man „entfollowt“ wird).

– wie praktisch sowas doch im reallife wäre! ich bekäme freundlicherweise bescheid, wenn meine freunde nichts mehr mit mir zu tun haben wollen, und sie müssten nicht mal den mut aufbringen, mir das selbst zu sagen. fantastisch, oder?!

(entschuldigung. ich bin heute wahnsinnig verbittert. wahrscheinlich werd ich das hier, sobald ich wieder im land der rationalität aufgeschlagen bin, löschen oder mit pw versehen. also verzeiht, falls ihr mit hoffnung auf anspruchsvolles herkamt und stattdessen noch das hier vorfinden musstet.)

edit: nach fees zuspruch bleibt das erst mal stehen. ich muss lernen, zu meinen schwächen zu stehen^^.

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2 responses to “goodbye, buddy

  • Fee

    Ich mag Leute, die auch mal das Schlechte ernst nehmen und es ansprechen. Verbittert sind wir alle. Zumindest ein bisschen.

    • semisuicidal

      danke :).
      natürlich darf/soll/muss man auch das schlechte ansprechen können. es hat wohl eher mit meinen erwartungen an mich selbst zu tun. hätte ich es geschafft, diese gedanken in eine (für mich) ansprechende form wie ein gedicht oder einen kurzprosatext zu bringen, könnte ich auch gnädiger damit sein ;).

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