ein monat musik – day twelve, thirteen and fourteen

maaaan, ich komm zu nix..

tausend dinge vorgehabt für heute, und bisher genau eines erledigt.. und das schlimmste: ich weiß nicht mal, was ich stattdessen gemacht habe. bzw., ich fürchte, ich habe gar nichts gemacht – aber wo ist die zeit denn hin, verdammte hacke?!

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egal, wenigstens ein bisschen musik gibts jetzt:

day 12 – a song from a band you hate

hmpf, irgendwie weiß ich hier des öfteren nicht genau, was gemeint ist – aber da wir das „hass-lied“ schon hatten, verstehe ich das hier jetzt einfach mal als „song, den du magst von einer band, die du hasst“.

ja.. also.. hmpf, mir fällt nichts ein. wenn ich hasse, dann ganz und gar, anderes lässt meine schwarz-weisse weltsicht nicht zu ;). nein, spaß beiseite, das einzige, das mir dazu einfällt, ist „wart mal“ von clueso. das war das erste, das ich von ihm kannte – ich glaube, es war sogar seine erste single? – und ich fands richtig gut. vielleicht hätte ich, wenn ich mir damals gleich das ganze album angehört hätte, schon da angefangen, ihn schrecklich zu finden – so stieg meine abneigung halt von single zu single. das erste, was mir heute zu ihm einfällt, ist: pseudo. pseudopoetisch („ich bin dabei, du bist dabei, wir sind dabei..“ – aaargh!), pseudokritisch, pseudophilosophisch.. und die leute kriegen sich nicht mehr ein vor begeisterung. hmpf.

und heute – tja, da mag ich auch das lied nicht mehr. aber ich mochte es immerhin mal, also hoffe ich, es zählt.

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day 13 – a song that is a guilty pleasure

okay. es gibt ein lied, für das zu mögen ich mich sehr schäme. sehrsehrsehr. aber es hilft ja nix, auch das muss raus. es ist.. „für immer“ von den böhsen onkelz. ich weiß, dass die onkelz völlig indiskutabel sind, aber ich kann mir nicht helfen, ich liebe dieses lied. ich hab keine ahnung, wie oft ich mich in meinem schlimmsten schmerz von kevin russell genau verstanden und aufgehoben gefühlt habe. – ja, ich weiß, wie das klingt. und jetzt geh ich mich weiterschämen.

(ach nee, vorher zeig ich euch noch das lied.)

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day 14 – a song that no one would expect you to love

mh. da mein musikgeschmack m.e. sehr breit gefächert ist, weiß ich gar nicht, ob es ein lied gibt, das zu mögen man mir so gar nicht zutrauen würde. ich könnte mir höchstens vorstellen, dass ihr mich bisher eher weniger mit „oldies“ (gott, wie das klingt) in verbindung bringt. deshalb hab ich mich für „my my, hey hey (out of the blue)“ von neil young entschieden – wie ich dieses lied liebe!

(drauf gestoßen bin ich übrigens durch kurt cobain, der in seinem abschiedsbrief die berühmte zeile aus diesem lied zitierte „it’s better to burn out, than to fade away“.)

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2 responses to “ein monat musik – day twelve, thirteen and fourteen

  • PatschBella

    Das mit dem breit gefächerten Musikgeschmack merkt man, sowas finde ich ja sehr sympathisch. Es macht nur die Frage „Und, was hörst du so?“ immer sehr schwierig. Man will ja keiner von diesen „ach, alles querbeet“ Menschen sein, wenn du verstehst was ich meine.

    Und Neil Young ist sonst auch nicht soo mein Fall, aber guter Song finde ich.

    • semisuicidal

      ich versteh sowas von gut, was du meinst! ich nenn dann immer die genres, die ich zur zeit am meisten höre – das reicht den meisten dann auch schon.

      ja, für neil young hab ich ziemlich lang gebraucht, aber mittlerweile mag ich ihn sehr, auch wenn ich wahrscheinl. nie im leben alle seine 33 alben wirklich „kennen“ werde.

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