ein monat musik – day nineteen

day 19 – a song from your favorite album

sagt mal, gehts denn nur mir so, dass ich die hälfte der „fragen“ nicht eindeutig beantworten kann?! auch hier muss ich mich wieder für eins aus mindestens 5 entscheiden.. immerhin kann ich ein paar direkt ausschließen, weil schon genannt. aber dann wirds schwierig.. ach, wurst, ich nehm einfach zwei.

.

das erste findet sich auf dem album „no more shall we part“ vom großartigen, grandiosen, göttlichen nick cave. ich weiß nicht, wieviele hunderte male ich dieses album bisher gehört haben muss.. es gibt noch einige andere, die ich ebenfalls sehr mag, aber keins hat mich so geflasht wie dieses.

es ist, würde ich sagen, schon eher für die dunkleren momente geeignet, aber ich höre es gern auch so. einiges, wie auch das, das ich hier vorstelle, ist musikalisch eher.. gewaltig, überwiegend ist das album aber eher ruhig.

ich finde mich zugegebenermaßen nicht in jedem text wieder, was bei meinen anderen lieblingsalben schon eher der fall ist, aber auch die mir ferneren texte sind so gut geschrieben, und vor allem so überzeugend präsentiert, dass ich sie einfach toll finden muss.

stellvertretend für das album: „15 feet of pure white snow“

.

(fucking drecks-scheiss-youtube, bzw. plattenfirmen, übrigens – kann euch leider nicht das grandiose originalvideo zeigen. aber diese liveaufnahme ist – ausnahmsweise – auch toll.)

.

.

nummer zwei, „zombi“, kommt vom gleichnamigen album der fantastischen deutschen band kante, und gehört auch zu meinen lieblingsliedern. ich liebe den rythmus, die gitarren, die melodie – und der text ist meiner meinung nach einer der besten überhaupt. die hymne aller andersartigen, sozusagen.

allerdings ist das lied nicht unbedingt repräsentativ für das album. ein, zwei weitere lieder sind ebenfalls etwas schneller, treibender, der rest ist dagegen  ruhiger – allen gemeinsam ist aber die vielschichtigkeit. heute kann ich es auch mal mehr oder weniger „nebenbei“ laufen lassen – zb als untermalung für eine unterhaltung, spätabends, im sommer, auf der terasse – aber das geht auch nur, weil ich das album mittlerweile in- und auswendig kenne. ähnlich wie „no more shall we part“ verlangt dieses album zumindest anfangs intensive beschäftigung damit. musikalisch ist es schon eher anspruchsvoll, vom „einfachen“ gitarre, schlagzeug, bass,  über streicher, bis zu ziemlich jazzigen bläsern.. und textlich (s.o.) ebenfalls. ich finds, wie gesagt, großartig.

.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: