ein monat musik – day 22, 23, 24 & 25

tatsächlich, schon 4 tage nicht gebloggt.. irgendwie komme ich im moment zu nichts, meine to-do-liste wird immer länger – irgendwann kann ich mich drin einwickeln.

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aber zumindest ein bisschen musik gibts jetzt:

day 22 – a song that you listen to when you’re sad

hm.. so als hobby-depressive hat man natürlich eine ganze sammlung solcher songs – schwer, da was auszuwählen.

ich entscheide mich für einen song von alice in chains, „down in a hole“. es hat einen großartigen text (auch wenn er dem ein oder anderen vielleicht schon zu depressiv ist), der zweistimmige gesang macht es.. sehr intensiv, und wenn man dann noch weiß, dass einer der beiden sänger, layne staley, tot ist.. (er starb 2002 – überraschung – an einer überdosis, auf den tag genau 8 jahre nachdem kurt cobain gestorben ist.)

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(unfassbarerweise habe ich sogar die unplugged- und damit meine lieblingsversion gefunden)

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day 23 – a song that you want to play at your wedding

heiraten? hmpf. – ich schätze, um das beantworten zu können, müsste man zumindest sicher sein, irgendwann heiraten zu wollen. und das bin ich nicht, im gegenteil, deshalb bleibt diese frage – als erste – unbeantwortet.

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day 24 – a song that you want to play at your funeral

hier siehts wieder anders aus – ums sterben werd ich wohl wirklich nicht herumkommen. und ja, ich gebs ja zu, in meinen finstersten zeiten hab ich mir gerne mal meine eigene beerdigung ausgemalt, von den weinenden gästen bis hin zur musik. mittlerweile hab ich keine so feste vorstellung mehr – was aber geblieben ist (und wahrscheinlich immer bleiben wird), ist dieses bestimmte lied; „asleep“ von den smiths.

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(sogar mit passendem friedhofs-video ^^)

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day 25 – a song that makes you laugh

hehe, zuerst wusse ich ja gar nicht, was ich mit der frage anfangen soll, aber dann hatte ich den geistesblitz: wenn es einen gibt, der mich tatsächlich mit seiner musik zum lachen bringt (nicht lächeln, nein, wirklich lachen, weils so lustig ist), ist das weird al yankovic.  und so sehr ich michael jackson auch liebe – weird als parodie auf „bad“ („fat“) ist einfach genialstens.

(natürlich funktioniert das lied auch ohne video, aber mit ist es – göttlich. )

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problem: die lang-version des videos lässt sich nicht einbetten. ich würde aber dringend empfehlen, grade die anzusehen, wegen des „vorspiels“. also gibts einfach den link zu youtube.

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